MiaVia Shop
MiaVia Räume
MiaVia Events
Mo – Fr 09:00 - 19:00 | Sa 09:00 - 14:00 | +43 1 710 60 36 | Landstr. Hauptstr. 14 – 16, 1030 Wien

Terminbuchungen bitte telefonisch unter +43 1 710 60 36

Mo – Fr 09:00 - 19:00 | Sa 09:00 - 14:00 |

Terminbuchungen unter

+43 1 710 60 36

MiaVia - True Food, Beauty & Health

PELVIPOWER - das Beckenboden Training mit System und Wirkung in Wien

Das neu entwickelte, nicht invasive PelviPower-Training begegnet einem wachsenden Bedürfnis in allen Bevölkerungsgruppen. Der westliche Lebensstil ist von sitzenden Tätigkeiten dominiert. Selbst wenn wir uns bewegen, sitzen wir lange Zeit in Autos, Zügen und Flugzeugen. In Fitnessstudios wird überwiegend die äussere Muskulatur trainiert.

Wir vergessen dabei oft die wichtige Körpermitte, die den Beckenboden und die umliegende Muskulatur betrifft. Das nicht invasive PelviPower-Training hilft einfach und effektiv den Beckenboden zu trainieren. Mit der einzigartigen Kombination aus Magnetfeldtherapie und Bio-Feedback-Training.

 


  • PELVIPOWER trainiert das ganze muskuläre System des Beckens
  • Fördert die Durchblutung
  • Spezielle Programme für die Rückbildung nach der Geburt
  • Rasche Hilfe bei Inkontinenz
  • Erhöht Vitalität, Libido & Potenz
  • Rückenstärkung
  • Individuelles Training - nur für Sie gestaltet

Unsere wirkungsvollen Beckenbodentrainings

Mit unseren Trainingsarten stärken und stimulieren Sie Ihren Beckenbodenmuskel.

Magnetfeldtherapie (MFT)

Die PelviPower Magnetfeldtherapie (MFT) stimuliert und stärkt den Beckenboden sowie die umliegende Muskulatur durch einen wiederholenden Impuls. Die Magnetfeldtherapie ist für alle geeignet, die das klassische Eigentraining nicht zuverlässig ausführen können und eine einfache, schnelle Trainingsmethode bevorzugen.

Bio-Feedback Training (BFT)

Der Bio-Feedback-Trainer unterstützt das Eigentraining. Ein integrierter Sensor registriert die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur. Dadurch wird die Muskelbewegung während des Trainings auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Dieses Bio-Feedback erhöht die Effektivität des Trainings und die Eigenwahrnehmung für Ihren Beckenboden.


Erfahrungen von Ärzten & Medizinern mit PelviPower

 

„Die Magnetfeldstimulation eignet sich sehr gut für die Stärkung der Körpermitte. Sie bietet eine exzellente Tiefenwirkung für wirksames, neuromuskuläres Training.“
UNIV.-PROF. DDR. WINFRIED MAYR, Professor für Rehabilitationstechnologie

"Der Trainingserfolg ist sehr positiv. Bei fast allen Patientinnen und Patienten kam es zu einer deutlichen Besserung oder Symptombefreiung."
DR. MED. UNIV. DARIUS CHOVGHI, Facharzt für Allgemeinmedizin
 


Erfahrungen und Erfolge unser bisherigen Beckenboden-Trainierenden

 

Beckenbodentraining gegen Inkontinenz

„Seit dem PelviPower-Training kann ich mir Kinofilme wieder in voller Länge ansehen.“
Inge S., 42 Jahre

"Durch das PelviPower-Beckenbodentraining habe ich meine Blase wieder im Griff, stärke meine Körpermitte und kann mich auf mein Baby konzentrieren."
Petra H., 29 Jahre
 

Beckenbodentraining für einen starken Rücken

„Endlich habe ich wieder die sprichwörtliche Kraft aus der Mitte“
Michael T., 41 Jahre

 

Beckenbodentraining für mehr Vitalität, Libido & Potenz

„Ich bin mir meiner Attraktivität wieder bewusst und geniesse mein Leben.“
Karin B., 45 Jahre

 

Beckenbodentraining für einen gesunden Schlaf

„Seit dem PelviPower-Training kann ich nachts wieder besser schlafen.“
Tanja L., 33 Jahre

MiaVia Beckenboden Training Wien

Jetzt Training buchen
unter +43 (0) 1 710 60 36

FAQs - Fragen & Antworten

 

1.    Ist es richtig, dass ich mich nicht ausziehen muss und auch keine Sonden oder Ähnliches angelegt oder eingeführt werden?

Durch den Einsatz von Magnetwellen werden übertragungsfrei Signale in die Muskulatur transportiert. Magnetwellen durchdringen jeden Körper widerstandslos. So ist es möglich, dass die Patientin bzw. der Patient ohne Ausziehen oder Wechsel der Kleidung das Training durchführen kann. Der Patient sitzt im bequemen Trainingssessel in einstellbarer, entspannter Position und die Technik arbeitet für ihn. Die Muskulatur des Beckenbodens wird rhythmisch angespannt und wieder entspannt.

2.    Welche Vorteile bietet mir das Beckenbodentraining auf dem PelviPower gegenüber dem klassischen Beckenbodentraining?

Die wichtigsten Vorteile bestehen darin, dass zum einen das PelviPower-Training keinerlei Anstrengung erfordert. Zum anderen ist die Wirkung stärker, als bei klassischem Beckenbodentraining oder Eigentraining. Ebenso stellt sich der Trainingserfolg in den meisten Fällen wesentlich schneller ein. Zudem wird das gesamte Muskelsystem der Körpermitte gekräftigt.

3.    Ist das PelviPower-Training gut verträglich?

Im Allgemeinen berichten Patientinnen und Patienten von einer guten bis sehr guten Verträglichkeit. Das Training ist in keiner Weise anstrengend und regt dennoch den Blutkreislauf an. Durch das Training entsteht eine gute Gewebsdurchblutung, die Patientinnen und Patienten direkt während und nach einer Trainingseinheit auf dem PelviPower als angenehm und nachhaltig verspüren. 

4.    Wie lange dauert es, bis ich etwas von der Verbesserung meiner Muskulatur merke?

Das PelviPower-Training schlägt bei den meisten Anwendern relativ schnell an. Der Verbesserungsgrad ist bei keinem Patienten völlig gleich, jedoch verspüren die meisten Patientinnen und Patienten eine Verbesserung ungefähr nach der 5. Sitzung, möglicherweise etwas früher oder etwas später. Überwiegend kann beschrieben werden, dass in den ersten Trainingseinheiten ein rascher Verbesserungseffekt eintritt. In den weiteren Trainings-Einheiten schreiten Aufbau und Festigung der Muskulatur kontinuierlich voran.

5.    Was passiert, wenn die empfohlene Behandlungsmenge nicht ausreicht? 

Es gibt nur wenige Patientinnen bzw. Patienten, die nicht auf das PelviPower-Training ansprechen. In äusserst seltenen Fällen hat selbst eine 20-malige Trainingsserie nicht zum erhofften Ergebnis geführt. Aus der praktischen Erfahrung heraus ist bekannt, dass Patientinnen, die entweder eine Operation mittels einer Anhebung der Harnröhre und des Verschlussapparats hatten oder eine Wertheim Operation, eine zum Teil erheblich reduzierte Erfolgschance haben. Auch bei Nervenverletzungen der entsprechenden Muskulatur ist die Trainingsmethode leider als nicht zielführend zu beurteilen. Vom Training ist wegen schlechten bis gar keinen Erfolgsaussichten abzuraten. Bei jeder Patientin und jedem Patienten wird während der Behandlungsserie, in einem Zwischengespräch mit dem Arzt, das Zwischenergebnis überprüft. 

6.    Wie lange hält die Wirkung an?

Diese Frage muss differenziert beantwortet werden: Zum einen hängt die Nachhaltigkeit des PelviPower-Trainings davon ab, in welchem „Entlassungszustand“ der Patient sich befindet. Zum anderen davon, ob der Patient nach dem Training einem Eigentraining oder körperlichen Aktivitäten nachgehen kann. Kann ein Patient dies nach dem Training tun, verlängert sich die Nachhaltigkeit deutlich. Ziel wäre es dies zu erreichen, da eine Wiederholung des PelviPower-Trainings dann womöglich bis ins hohe Alter nicht mehr notwendig sein könnte.

7.    Ist es hilfreich, wenn ich selbst Beckenbodentraining zusätzlich mache?

Ein schnellerer Trainings-Erfolg durch ein paralleles Eigentraining ist bisher nicht bestätigt. Jedoch ist es ratsam, mit dem Eigentraining frühzeitig zu beginnen. Durch das PelviPower-Training spürt der Patient seinen Beckenboden früher und deutlicher als beim klassischen Training. Ein Vorteil ist, dass der Patient relativ schnell und zielsicher ein besseres Körpergefühl zu seiner Beckenbodenmuskulatur entwickelt und in der Nachfolge den Behandlungserfolg durch das Eigentraining auf Dauer stabilisieren kann.

8.    Gibt es gesundheitliche Einschränkungen?

Gesundheitliche Einschränkungen gibt es in Form von absoluten Kontraindikationen. Das PelviPower-Training darf nicht angewendet werden bei Schwangerschaft, Implantaten elektronischer oder metallischer Art im Bereich zwischen Knie und Hals z. B. Insulinpumpe, Herzschrittmacher, Defibrillator, Hormonspirale, Hüftgelenk aus metallischer Legierung, metallische Schrauben, Nägel etc. im Bereich ab 10 cm des Oberschenkels über dem Kniegelenk bis zum Unterbauch, Epilepsie und bei schweren Herzrhythmusstörungen. Nach Operationen oder Bestrahlungen darf das Training erst 4 Wochen nach der Behandlung durchgeführt werden. Bei akutem Fieber, Entzündungen im Urogenitaltrakt oder bei schmerzhaften Hämorrhoiden kann eine Behandlung  zu Unbequemlichkeiten führen. Auch bei einer Menstruation kann es vorkommen, dass die Trainingsempfindlichkeit kurzfristig höher als normal ist. Eine Rücksprache mit dem Arzt oder Therapeuten ist empfehlenswert.