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Pelvipower ist eine Revolution für das Beckenboden-Training

PelviPowerTM ist eine neue Trainingsmethode, die den Beckenboden und die umliegende Muskulatur effektiv trainiert. Ohne Anstrengung, in Alltagskleidung, ganz bequem im Sitzen. Das Gesamtkonzept kombiniert modernste Medizintechnik mit gezielter Unterstützung für das Eigentraining. PelviPowerTM basiert auf einer Kombination der beiden Trainingsmethoden Magnetfeld therapie und Bio-Feedback-Training.

Ihre Vorteile:

Pelvipower trainiert das ganze muskuläre System des Beckens
Fördert die Durchblutung
Spezielle Programme für die Rückbildung nach der Geburt
Rasche Hilfe bei Inkontinenz
Erhöht Vitalität, Libido & Potenz
Rückenstärkung
Individuelles Training - nur für Sie gestaltet 

Trainieren Sie ihren Beckenboden wirkungsvoll

Einfach. Schnell. Wirksam.

Magnetfeldtherapie (MFT)

Trainieren Sie ihren Beckenboden mithilfe der Magnetwellentherapie

Pelvipower Magnetfeldtherapie

PelviPower Training

Jetzt buchen

Magnetfeldtherapie zur Kräftigung des Beckenbodens von Mann und Frau: spezielle Programme für Rückbildungung nach der Geburt, Vitalität, Libido & Potenz, Rückenstärkung und Inkontinenz. Individuell für Sie gestaltet.

DAUER: 15 Min.

EUR 48,-

Biofeedback-Therapie (BFT)

Trainieren und überwachen Sie das Ergebnis Ihres Trainings mit der Biofeedback-Therapie

Pelvipower Biodfeedback-Therapie

PelviPower Biofeedback Training

Jetzt buchen

Aktives Beckenbodentraining mit visueller Unterstützung und individueller Trainingsgestaltung unter physiotherapeutischer Betreuung.

DAUER: 15 Min.

EUR 38,-

Ihr Weg zu mehr Kraft

Kostenloses Probetraining erhalten

Persönlichen Trainingsplan erstellen lassen

Mehr Info über PelviPower >

Ihre Kraft aus der Mitte spüren

An Ihre Bedürfnisse angepasst

Inkontinenz

Blasenschwäche, Darmschwäche, Tröpfeln, Vorbeugung

Männer

Vitalität, Potenzstärkung, Prostatektomie, Rehabilitation

Rückbildung nach der Geburt

Geburtsvorbereitung, Rückbildung nach der Geburt

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen, Entspannung, Kräftigung, Haltung

Frauen

Wechseljahre, Blasenschwäche, Gewebestraffung, Libidosteigerung

Sport

Kräftigung, Leistung steigern, Fitness, Stabilität, Bodyforming

Trainingsdauer

In nur kurzer Zeit erreichen Sie mit dem PelviPower Beckenbodentraining optimale Ergebnisse.

 

Eine Trainingseinheit

15 - 20
Minuten

Wöchentliches Training

1 – 5x
pro Woche

Trainingsdauer

3 – 12
Wochen

Erfahrungen von Ärzten & Medizinern

„Die Magnetfeldstimulation eignet sich sehr gut für die Stärkung der Körpermitte. Sie bietet eine exzellente Tiefenwirkung für wirksames, neuromuskuläres Training.“

Univ.-Prof. DDr. WINFRIED
MAYR, Professor für
Rehabilitationstechnologie

„Der Trainingserfolg ist sehr positiv. Bei fast allen Patientinnen und Patienten kam es zu einer deutlichen Besserung oder Symptombefreiung.“

Dr. Med. Univ. DARIUS CHOVGHI
Facharzt für Allgemeinmedizin

„Die Technologie ist ausgereift und auf höchstem Stand. Aufgrund der Variabilität reicht die therapeutische Breite von der Stuhlinkontinenz bis zur Reha nach Prostatektomie. Das System stellt in der Kontinenztherapie eine gute Ergänzung dar.“

MAX KUMPFMÜLLER, Chirurg und
Proktologe FMH, Chirurgie &
Enddarmpraxis St. Gallen, Schweiz

Erfahrungen und Erfolge unser bisherigen Beckenboden-Trainierenden

 

Beckenbodentraining gegen Inkontinenz

„Seit dem PelviPower-Training kann ich mir Kinofilme wieder in voller Länge ansehen.“
Inge S., 42 Jahre

„Durch das PelviPower-Beckenbodentraining habe ich meine Blase wieder im Griff, stärke meine Körpermitte
und kann mich auf mein Baby konzentrieren.“
Petra H., 29 Jahre

Beckenbodentraining für einen starken Rücken

„Endlich habe ich wieder die sprichwörtliche Kraft aus der Mitte“
Michael T., 41 Jahre

Beckenbodentraining für mehr Vitalität, Libido & Potenz

„Ich bin mir meiner Attraktivität wieder bewusst und geniesse mein Leben.“
Karin B., 45 Jahre

Beckenbodentraining für einen gesunden Schlaf

„Seit dem PelviPower-Training kann ich nachts wieder besser schlafen.“ Tanja L., 33 Jahre

Häufig gestellte Fragen

Jeder hat mal eine Frage. Hier finden Sie einige Antworten.

Durch den Einsatz von Magnetwellen werden übertragungsfrei Signale in die Muskulatur transportiert. Magnetwellen durchdringen jeden Körper widerstandslos. So ist es möglich, dass die Patientin bzw. der Patient ohne Ausziehen oder Wechsel der Kleidung das Training durchführen kann. Der Patient sitzt im bequemen Trainingssessel in einstellbarer, entspannter Position und die Technik arbeitet für ihn. Die Muskulatur des Beckenbodens wird rhythmisch angespannt und wieder entspannt.

Die wichtigsten Vorteile bestehen darin, dass zum einen das PelviPower-Training keinerlei Anstrengung erfordert. Zum anderen ist die Wirkung stärker, als bei klassischem Beckenbodentraining oder Eigentraining. Ebenso stellt sich der Trainingserfolg in den meisten Fällen wesentlich schneller ein. Zudem wird das gesamte Muskelsystem der Körpermitte gekräftigt.

Im Allgemeinen berichten Patientinnen und Patienten von einer guten bis sehr guten Verträglichkeit. Das Training ist in keiner Weise anstrengend und regt dennoch den Blutkreislauf an. Durch das Training entsteht eine gute Gewebsdurchblutung, die Patientinnen und Patienten direkt während und nach einer Trainingseinheit auf dem PelviPower als angenehm und nachhaltig verspüren.

Das PelviPower-Training schlägt bei den meisten Anwendern relativ schnell an. Der Verbesserungsgrad ist bei keinem Patienten völlig gleich, jedoch verspüren die meisten Patientinnen und Patienten eine Verbesserung ungefähr nach der 5. Sitzung, möglicherweise etwas früher oder etwas später. Überwiegend kann beschrieben werden, dass in den ersten Trainingseinheiten ein rascher Verbesserungseffekt eintritt. In den weiteren Trainings-Einheiten schreiten Aufbau und Festigung der Muskulatur kontinuierlich voran.

Es gibt nur wenige Patientinnen bzw. Patienten, die nicht auf das PelviPower-Training ansprechen. In äusserst seltenen Fällen hat selbst eine 20-malige Trainingsserie nicht zum erhofften Ergebnis geführt. Aus der praktischen Erfahrung heraus ist bekannt, dass Patientinnen, die entweder eine Operation mittels einer Anhebung der Harnröhre und des Verschlussapparats hatten oder eine Wertheim Operation, eine zum Teil erheblich reduzierte Erfolgschance haben. Auch bei Nervenverletzungen der entsprechenden Muskulatur ist die Trainingsmethode leider als nicht zielführend zu beurteilen. Vom Training ist wegen schlechten bis gar keinen Erfolgsaussichten abzuraten. Bei jeder Patientin und jedem Patienten wird während der Behandlungsserie, in einem Zwischengespräch mit dem Arzt, das Zwischenergebnis überprüft. 

Diese Frage muss differenziert beantwortet werden: Zum einen hängt die Nachhaltigkeit des PelviPower-Trainings davon ab, in welchem „Entlassungszustand“ der Patient sich befindet. Zum anderen davon, ob der Patient nach dem Training einem Eigentraining oder körperlichen Aktivitäten nachgehen kann. Kann ein Patient dies nach dem Training tun, verlängert sich die Nachhaltigkeit deutlich. Ziel wäre es dies zu erreichen, da eine Wiederholung des PelviPower-Trainings dann womöglich bis ins hohe Alter nicht mehr notwendig sein könnte.

Ein schnellerer Trainings-Erfolg durch ein paralleles Eigentraining ist bisher nicht bestätigt. Jedoch ist es ratsam, mit dem Eigentraining frühzeitig zu beginnen. Durch das PelviPower-Training spürt der Patient seinen Beckenboden früher und deutlicher als beim klassischen Training. Ein Vorteil ist, dass der Patient relativ schnell und zielsicher ein besseres Körpergefühl zu seiner Beckenbodenmuskulatur entwickelt und in der Nachfolge den Behandlungserfolg durch das Eigentraining auf Dauer stabilisieren kann.

Gesundheitliche Einschränkungen gibt es in Form von absoluten Kontraindikationen. Das PelviPower-Training darf nicht angewendet werden bei Schwangerschaft, Implantaten elektronischer oder metallischer Art im Bereich zwischen Knie und Hals z. B. Insulinpumpe, Herzschrittmacher, Defibrillator, Hormonspirale, Hüftgelenk aus metallischer Legierung, metallische Schrauben, Nägel etc. im Bereich ab 10 cm des Oberschenkels über dem Kniegelenk bis zum Unterbauch, Epilepsie und bei schweren Herzrhythmusstörungen. Nach Operationen oder Bestrahlungen darf das Training erst 4 Wochen nach der Behandlung durchgeführt werden. Bei akutem Fieber, Entzündungen im Urogenitaltrakt oder bei schmerzhaften Hämorrhoiden kann eine Behandlung  zu Unbequemlichkeiten führen. Auch bei einer Menstruation kann es vorkommen, dass die Trainingsempfindlichkeit kurzfristig höher als normal ist. Eine Rücksprache mit dem Arzt oder Therapeuten ist empfehlenswert.

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